La Transición española

Spaniens Weg zur Demokratie und die deutsch-spanische Partnerschaft
Edition: Projekttage 25/26 · Aktuelle Ausgabe · Geschlossen
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Daten
Alter: 8-11
Max. Teilnehmende: 20
Ort: Schule - Raum mit Projektor
Leitung: Margaret Faber (profesor)
Beschreibung
Bevorzugt Schueler Klasse 10 und 11. „La Transición Española“ – Spaniens Weg zur Demokratie und die deutsch-spanische Partnerschaft“ (Arbeitstitel) Zielgruppe: 10/11. Klasse DSM Format: 22.- 24. Juni (Montag-Mittwoch), 09.00-14.00h. Leitfragen • Wie verlief die spanische Transition zur Demokratie? (Empirisch-historischer Zugang) • Was bedeutet Demokratie konkret – damals und heute? (Transfer) • Welche Rolle wird die deutsch-spanische Zusammenarbeit in Zukunft spielen? (Ausblick) ----- Möglicher Ablaufplan Montag, 22. Juni 09.00-10.30h – Einführungsvortrag mit Q&A von Natalia Urigüen Lopez de Sandalino (Professorin für Zeitgeschichte, UNED), Zeitzeuge Carsten Moser (Korrespondent Die Zeit, TBC) Inhalte • Ende der Franco-Diktatur (1975-1978) • Zentrale Akteure der Transition (Einzelpersonen, Parteien, Militär, Zivilgesellschaft) • Rolle Deutschlands und von Akteuren aus der Bundesrepublik (Bundesregierung, Konrad-Adenauer u. Friedrich-Ebert-Stiftung, Gewerkschaften, Kirchen, etc.) • Austauschprogramme, politische Beratung, Demokratieförderung Arbeitsauftrag Schüler notieren während des Vortrags • 3 wichtige Ereignisse • 2 zentrale Akteure • 1 Frage, die sie besonders interessiert 11.00-13.00h Rollenspiel „Akteure der Transition“ Ziel Perspektivwechsel, historisches Verständnis, deliberativer Charakter der Demokratie Rollen (Bsp.) Spanische Akteure Deutsche Akteure • Adolfo Suárez (Ministerpräsident) • König Juan Carlos I. • Ein Vertreter der PSOE • Ein Vertreter der PCE • Eine junge Studentin aus der Demokratiebewegung • Ein konservativer Militärangehöriger • Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung • Vertreter der Konrad-Adenauer-Stiftung • Deutscher Diplomat in Madrid • Deutscher Journalist • Vertreter einer Jugendbegegnungsinitiative Ablauf 1. Gruppenarbeit – Jede Gruppe erhält ein Rollenprofil (Karteikarten) mit Zielen, Ängsten, Interessen 2. Vorbereitung (30 Minuten) o Was will meine Figur erreichen? o Was will meine Figur vermeiden/was befürchtet sie? o Wen braucht sie als Partner? 3. Rollenspiel (60 Minuten) Szenario – „Runder Tisch 1977 – Wie soll Spaniens Demokratie aussehen?“ Themen o Verfassungsentwurf o Parteien(gesetz) o Pressefreiheit o Verhältnis Militär–Politik o Andere 4. Gemeinsame Auswertung (30 Minuten) o Welche Kompromisse waren nötig? o Wo/Warum gab es Konflikte? o Was bedeutet Demokratie als Prozess? Dienstag, 22. Juni: 09.00-10.00h – Vortrag von Hans-Christian Rößler (Frankfurter Allgemeine Zeitung, TBC) Inhalte • Berichterstattung über die spanische Transition, Arbeit der Journalisten im Spanien der Transitionszeit • Die Rolle der Pressefreiheit für die Demokratie • Vergleich: Spanien damals&heute – Deutschland damals&heute 10.30-13.00h – Zeitungsarchiv-Projekt Arbeitsauftrag: Schüler arbeiten in Gruppen mit (digitalem) Archivmaterial – deutsche und spanische Zeitungen aus den 1970er Jahren • (Leit-)Artikel mit den Themen o Tod Francos o Wahlen 1977 o Verfassung 1978 o Putschversuch 1981 Ablauf • Jede Gruppe wählt 2-3 Artikel aus und analysiert o Wortwahl o Perspektive o Haltung/Bewertung zur Demokratie • Erstellung eines kurzen „Zeitungsplakates“: o Titel o Kernaussagen o Eigene Bewertung Mittwoch, 23. Juni 09.00-11.00h Schüler stellen Präsentationen (Plakate) fertig 11.00-13.00h Abschluss Galeriegang mit Präsentation